Colour Bliss #10

Colour Bliss #10


Do you have a favourite colour for Christmas ornaments/decoration? Spontaneously I would say red, but my preferences have changed over time. The Christmas trees of my childhood were fully laden with colourful paper stars, pastel pink and white meringue rings, silver lametta, owls made of pinecones and felt, sweets wrapped in multicoloured paper and a few Christmas baubles. The effect was cheerful and rather garish. Young me favoured purple & silver Christmas ornaments, interrupted by a short lived silver & clear glass intermezzo. Finally I gave up buying a tree.

Strangely we never used the lovely Christmas ornaments inherited from my grandmother. I still don´t, though now and then I have bought additional historical pieces. These days a bowl with a few clear handblown glass ornaments, red berries and tiny apples suffices.

I wish you a MERRY CHRISTMAS!

Christmas ornaments I inherited from my grandmother and the colour palette they inspired. | Die zur Saison passende Farbpalette ist vom Weihnachtsschmuck, den ich von meiner Großmutter geerbt habe, inspiriert.
Two Christmas tree tops. Close up of an amaryllis. | Zwei Christbaumspitzen. Ich mag Amaryllis als Blumenschmuck zur Weihnachtszeit.
Christmas elves or a gathering of Santa impersonators? Christmas tree attemting to escape its netting.| Weihnachtswichtel oder doch ein Treffen von Weihnachtsmännern? Christbaum, der seiner Verpackung entkommen will.
Chimney cleanout door posing as Advent calendar door. Stars made of tissue paper. | Kein Adventkalendertürchen sondern eine Kamintür. Sterne aus Seidenpapier.
Crabapples. Christmas ornaments in the shape of Santa Claus. | Zieräpfelchen. Sogar als Baumschmuck gibt es den Weihnachtsmann.

Colour Bliss #10

Haben Sie eine Lieblingsfarbe für Weihnachtsschmuck/-dekoration? Rot würde ich ganz spontan sagen, aber meine Vorlieben haben sich mit der Zeit geändert. Die Weihnachtsbäume meiner Kindheit waren überladen mit bunten Papiersternen, blassrosa und weißer Windbäckerei, silber Lametta, aus Tannenzapfen und Filz gebastelten Eulen, in farbenfrohes Papier gewickelten Süssigkeiten und einigen Christbaumkugeln. Der Gesamteindruck war zwar fröhlich, aber ziemlich geschmacklos. Als junge Erwachsene bevorzugte ich Weihnachtsschmuck in Violett und Silber, mit einem kurzen Zwischenspiel in Silber und transparentem Glas. Schließlich hörte ich auf einen Christbaum zu kaufen.

Eigenartigerweise verwendeten wir nie den hübschen Weihnachtsschmuck, den meine Großmutter hinterließ. Noch heute lüpfe ich nur kurz den Schachteldeckel, um mich zu erfreuen, obwohl ich gelegentlich alten Schmuck dazukaufe. Mir reicht eine Schale mit einigen mundgeblasenen Ornamenten aus klarem Glas, roten Beeren und kleinen Äpfelchen.

Ich wünsche Ihnen FROHE WEIHNACHTEN!

Cookie Failure

Keksversagen

Christmas offers an excellent excuse to stuff oneself with cookies and chocolates. While the latter are available in good quality, it is advisable to bake Vanillekipferl, Zimtsterne, Schokobusserl & Co oneself. Homemade cookies simply taste better than the preservative ladden varieties sold in supermarkets from the beginning of September.

Alas, every Christmas I am faced with the same problem: my cookies always turn out misshapen. Inevitably when I pull them out of the oven they are either flat, amorphous, unintentionally crooked or sunken in the middle. Tasty morsels for sure, but not pretty. So swaps of baked goods are out. However, with a little luck I occasionally receive gifts, otherwise my still lifes would be sadly devoid of Christmas cookies.

Still life with cookies, teapot and ribbon. | Stillleben mit Weihnachtskeksen, Teekanne und Geschenkband.

Keksversagen

Es gibt keine schönere Entschuldigung sich mit Keksen und Schokolade vollzustopfen als Weihnachten. Letztere ist mittlerweile in guter Qualität erhältlich, hingegen empfiehlt es sich, Vanillekipferl, Zimtsterne, Schokobusserl & Co selbst zu backen. Eigenbau-Kekse schmecken einfach besser als die vor Konservierungsmittel strotzenden Sorten, die es ab Anfang September im Supermarkt zu kaufen gibt.

Ich habe leider ein kleines Problem. Alle von mir gebackenen Kekse sind missgestaltet, egal wie sehr ich mich bemühe. Wenn ich das Backblech aus dem Ofen ziehe, fällt mein Blick unweigerlich auf Kekse, die entweder superflach (weil kreisförmig auseinander geronnen), amorph, unbeabsichtigt gekrümmt oder in der Mitte eingefallen sind. So gut sie schmecken, schön sind sie nicht. Das disqualifiziert sie natürlich auch für den freundschaftlichen Austausch von Backwaren. Glücklicherweise bekomme ich manchmal Kekse geschenkt, sonst könnte ich kein Stillleben mit Weihnachtsgebäck fotografieren.

Es werde Licht!

Let there be light!

2020: Lockdown und Urlaub zuhause. Ich habe das Land unter meinen Küchenschränken durchstreift und bin im obersten Fach meines Wandverbaus auf Entdeckungsreise gegangen. Aus Sofaritzen gepulte Dinge wurden mit viel Fantasie zu tollen fremdländischen Einkäufen.

Vergangenes Wochenende ging es an die Erforschung meiner Beleuchtungskörper – OK, ich hätte den Kristallluster sauber machen sollen. Aber mit der Kamera zu experimentieren war lustiger. Ja, ja, ich habe danach brav jeden einzelnen Glasstein poliert. Aber ganz ehrlich, die vorher gemachten Fotos gefallen mir besser als jene des strahlend sauberen Zustands.

Let there be light!

2020: Lockdown and holidays at home. I roamed the land under my kitchen-cupboards and went on a voyage of discovery to the topmost shelf of my wall-closet. In my imagination things I extracted from nooks and crannies of my couch turned into great exotic purchases.

Last weekend I studied my light fittings – OK, I was supposed to clean the chandelier. But it was so much more fun to experiment with my camera. Yes, yes, afterwards I behaved and polished every single chrystal. However, to be honest I prefer the pictures taken before the cleaning spree to those of the squeaky clean chandelier.

Doppelbild

Die Natur besänftigt ja bekanntlich das Gemüt. Wasser, so es einem nicht bis zum Hals steht, soll auch gut für die Seele sein. Also auf zum Teich. Eine frische Prise, ein paar Spiegelungen und fertig waren die psychedelischen Muster. Und den Reiher gab es gleich doppelt …

Nachdenklicher Reiher, der sich im Wasser spiegelt.
Reiher, daneben Detail des Gefieders.
Bewegte Wasseroberfläche in der sich Bäume spiegeln.
Bewegte Wasseroberfläche in der sich Bäume spiegeln.
Bewegte Wasseroberfläche in der sich Bäume spiegeln.

Elusive apples

Schwer zu findende Äpfel

Every autumn I go on a quest for old apple varieties. They simply taste better. Firm flesh or mealy fruit pulp, juicy or just moist, cloyingly sweet or slightly sour, there really is an apple for every occasion. Personally I love any variety of Renette (Ananasrenette, yum!), Cox´s Orange (for delicious apple tarts!), Chrysofsker, Maschansker, Boskoop (stuffed with nuts and wine-soaked raisins!), to name just a few.

I am also drawn by colour and shape of apple varieties beyond what is available in supermarkets. Small blemishes are welcome too – they give an apple charakter. After all, pretty apples I bring home have to model – before they are peeled, sliced, diced or bitten.

Still life comprising old books, a bowl with apples and glassware. | Stillleben mit alten Büchern, einer Schale mit Äpfeln und Glasgefäßen.
What better represents the season: Apples, lots of old books and a cordial. | Passend zur jahreszeitlichen Stimmung: Äpfel, viele alte Bücher und flüssige Stärkung.
Oval, silver platter with five yellow apples. | Ovale, silberne Vorlegeplatte mit fünf gelben Äpfeln.
Thou shalt remain unnamed! Probably the best apples I have ever eaten, unfortunately I could not identify the variety. | Auf immer Namenlos! Mit großer Wahrscheinlichkeit die besten Äpfel, die ich je gegessen habe. Leider konnte ich die Sorte nicht herausfinden.

Schwer zu findende Äpfel

Kaum ist es Herbst, begebe ich mich auf die Suche nach alten Apfelsorten. Sie schmecken mir einfach bessser. Festes Fleich oder eher mehlige Beschaffenheit, safttropfend oder lediglich feucht, übermäßig süß oder leicht säuerlich, es gibt wirklich für jede Gelegenheit einen Apfel. Am liebsten mag ich sämtliche Renetten-Sorten (Ananasrenette, schmatz!), Cox´s Orange (für leckere Apfelkuchen), Chrysofsker, Maschansker, Boskoop (gefüllt mit Nüssen und in Wein getränkten Rosinen!), um nur einige zu nennen.

Besonders anziehend finde ich die Farben und Formen der Apfelsorten, die eben nicht in jedem Supermarkt erhältlich sind. Der eine oder andere Makel ist mir durchaus willkommen – immerhin verleiht er einem Apfel Charakter. Schließlich müssen hübsche Äpfel, die mit mir nach Hause kommen dürfen, Modell stehen – bevor sie geschält, geviertelt, gewürfelt oder gebissen werden.

Gone with the Wind

Vom Winde verweht

November is a melancholy month. Leaves flutter away from their trees and drift leisurely to the ground. After the first storms have wreaked havoc branches are suddenly bare, bereft of their glorious foliage. The smell of woodsmoke is in the air. Darkness creeps in and a cherished cup of hot cocoa is scant solace in 2020.

Still life with dry twig, book and old stamps. | Stilleben mit trockenem Zweig, Buch und historischen Briefmarken.
To absent friends. | Im Andenken an abwesende Freunde.

Vom Winde verweht

November ist der Monat der Melancholie. Die Blätter flattern von den Bäumen und driften gemächlich zu Boden. Wenn die ersten Stürme brausen sind die Äste plötzlich, beraubt ihres schönen Kleides, kahl. Der Geruch von Holzrauch liegt in der Luft. Die Dunkelheit rückt näher und im Jahr 2020 ist die geliebte Tasse Kakao nur ein schwacher Trost.

Colour Bliss #9

Colour Bliss #9

It is a mystery to me why I have so many shades of yellow in my yarn stash. Can colour sneak up to you? I do not plan to knit anything using yellow yarn in the near future, but for winding an autumnal colour palette it comes in handy.

Autumnal leaves and the palette they inspired. | Herbstlaub und die davon inspirierte Farbpalette.

Last saturday I took a walk in the Vienna woods in the hope of boosting my creativity, which is rather low at the moment. It had rained in the morning, but later the sun came out and turned the leaves into a sea of gold. I liked the contrast of vibrant yellows and subdued browns on grey tarmac. Mushrooms are past their prime by now, so I delved into my archive to come up with a few pictures to complement the abundancy of leaves.

Leaf of a pear tree. Underside of a mushroom. | Blatt eines Birnbaums. Die Lamellen eines Pilzes.
Cut stone seen against the light. Sun-drenched leaves. | Geschnittender Stein im Durchlicht. Sonnendurchflutete Blätter.
Boughs of a swamp cypress. Shattered glass. | Äste einer Sumpfzypresse. Zersprungenes Glas.
Mushrooms. Fallen leaves. | Pilze. Abgefallene Blätter.
Yellow leaves still attached to the branches of a tree. Beautiful lichen. | Gelbes Laub, noch am Baum. Schöne Flechten.

Colour Bliss #9

Es ist mir wirklich ein Rätsel, warum in meinem Garnvorrat so viele Gelbtöne zu finden sind. Kann sich eine Farbe heimlich anschleichen? Wie auch immer, ich habe nicht vor in nächster Zeit irgendetwas in Gelb zu stricken. Aber für das Wickeln einer herbstlichen Farbpalette ist der Hort natürlich ideal.

In der Hoffnung meiner erlahmten Kreativität wieder etwas Schwung zu verleihen, unternahm ich letzten Samstag einen Spaziergang im Wienerwald. Es hatte am frühen Vormittag geregnet, aber dann ließ sich die Sonne doch blicken und verwandelte das herbstliche Laub in ein goldenes Meer. Der Kontrast der leuchtenden Gelb- und der stumpfen Brauntöne auf grauem Asphalt gefiel mir. Die im Wald zu findenden Pilze sind mittlerweile nicht mehr sehr ansehnlich, also habe ich einige Bilder als Ergänzung der Fotos von Laub aus meinem Archiv gefischt.

Fun with Dahlias

Spaß mit Dahlien

September has passed and I still have not paid tribute to one of the most beautiful flowers of the season: the dahlia.
The route of one of my favourite walks leads past a small nursery (Dahlien-Kultur DI. Gerhard Wirth) specializing in dahlias. Sometimes I am lucky and my rambling coincides with their opening times. That has not happened in 2020 yet. A couple of years ago I bought this beauty:

Close-up of a white and pink striped dahlia. | Nahaufnahme einer weiß und rosa gestreiften Dahlie.

After taking some rather conventional pictures I arranged a still life.

Still life of 3 dahlias in a brown jug placed on a pile of old books. | Sillleben mit 3 Dahlien in einem braunen Krug, der auf einem Bücherstapel steht.

Finally I turned to her sisters and let rip. The blurry results remind me of precious ikats.

Blurred picture of dark red dahlias. | Unscharfes Foto von dunkelroten Dahlien.
Blurred picture of a yellow and a white-pink striped dahlia. | Unscharfes Foto einer gelben und einer weiß-rosa gestreifeten Dahlie.
Blurred picture of a dark red dahlia. | Unscharfes Foto einer dunkelroten Dahlie.
Blurred picture of a yellow and a white-pink striped dahlia. | Unscharfes Foto einer gelben und einer weiß-rosa gestreifeten Dahlie.
Blurred picture of dark red dahlias. | Unscharfes Foto von dunkelroten Dahlien.

Spaß mit Dahlien

Der September ist vorbei und ich habe es bis jetzt verabsäumt, einer der schönsten Blumen der Saison Tribut zu zollen: der Dahlie.

Die Route eines meiner Lieblingsspaziergänge führt an einer kleinen Gärtnerei (Dahlien-Kultur DI. Gerhard Wirth), die sich auf Dahlien spezialisiert hat, vorbei. Ich bin meist ziemlich planlos unterwegs, aber manchmal habe ich Glück und die Gärtnerei ist geöffnet, wenn ich vorbeiwandere. Leider habe ich das 2020 noch nicht geschafft. Aber vor ein paar Jahren konnte ich einige berückende Schönheiten kaufen. Die ersten Fotos von ihnen fielen noch konventionell aus, dann arrangierte ich ein Stillleben. Schlussendlich ließ ich die Sau raus und experimentierte mit Bewegung und Unschärfe. Das Ergebnis erinnert mich ein bisschen an kostbare Ikats.

Bonkers about conkers

Verrückt nach Rosskastanien

Conkers are catnip to me. I can´t resist them. They are so beautiful and enticing, I have to pick some up whenever I pass a horse chestnut tree in September.

Horse chestnut bearing fruit. Fallen concers. | Rosskastanienbaum mit Früchten. Herabgefallene Rosskastanien.
My favourite tree, the horse chestnut, bears lovely fruit. | Die Rosskastanie, mein Lieblingsbaum, trägt schöne Früchte.

My love for the attractive fruit harks back to my early childhood. We were poor and I did not own many toys. But September always was a feast. With the help of toothpicks and string conkers and acorns turned into animals. There were fat dogs, hedgehogs, mice and countless horses on wobbly legs. Herds of them happily galloped across the floor or grazed peacefully on a bookshelf. Later I supplemented my meager pocket money by gathering horse chestnuts and selling them to a huntsmen, who bought them by the kilo as food for deer. As I grew older I learned to appreciate the beauty of the nut-like seeds.

I am not a big fan of the colour brown, but the smooth glossy skin of a conker is fascinating to behold. Look closely and you notice subtle patterns that bring to mind the grain of polished wood or watered silk. Like size, shape and colouring, the markings of each fruit are unique. Alas, once out of the prickly shell their beauty fades quickly – so I took a picture.

Still life with concers and toy-horse on an open biology-book. | Stillleben mit Rosskastanien, Spielzeugpferd auf altem Biologiebuch.
A horse in a hurry and horse chestnuts I gathered on my way to the Wienerwald. | Ein eiliges Pferd und Rosskastanien, die ich auf dem Weg in den Wienerwald aufgelesen habe.

Verrückt nach Rosskastanien

Rosskastanien sind Katzenminze für mich. Ich kann ihnen nicht widerstehen. Sie sind so verlockend schön, dass ich immer einige aufheben muss, wenn ich im September an einem Rosskastanienbaum vorbeigehe.

Ich liebe die attraktiven Früchte seit meiner frühen Kindheit. Wir waren arm und ich besass nicht viel Spielzeug. Aber der September war jedes Jahr ein Fest. Rosskastanien und Eicheln verwandelten sich mithilfe von Zahnstochern und Schnur in Tiere. Sie wurden zu dicken Hunden, Igeln, Mäusen und zahllosen Pferden auf wackeligen Beinchen. Ganze Herden von ihnen galloppierten über den Fußboden oder grasten friedlich im Bücherregal. Später ging ich Rosskastanien sammeln, um mein mageres Taschengeld aufzubessern, denn ein Jäger in der Nachbarschaft kaufte sie kiloweise als Futter für sein Wild. Als ich älter wurde, lernte ich auch die Schönheit der nussartigen Samen schätzen.

Ich bin ja kein großer Fan der Farbe braun, aber die seidig-glatte, glänzende Oberfläche der Rosskastanien ist wirklich faszinierend. Wenn man genau hinsieht, entdeckt man subtile Muster, die an die Maserung von poliertem Holz oder Moiré-Seide erinnern. Das Muster auf jeder Frucht ist einzigartig, genau wie ihre Größe, Form und Farbschattierungen. Leider vergeht ihre Schönheit schnell, wenn sie sich ihrer stacheligen Schale entledigt haben – also schoss ich schnell ein Foto.

Canine family members

Familienmitglieder auf vier Pfoten

Diamonds may be a girls best friend, but as companions dogs are matchless. My friend Sigrid would agree. So it is not surprising that we squeal with delight whenever we happen to find vintage portraits of women and their four-legged friends. Sometimes a beloved pet even merited a picture of its own. Always the personality of the dog is apparent. Some are relaxed and snuggle up to their owners. Others are clearly interested in the photographer, whom they eyeball with a perky tilt of the head. And then there are those, who take everything mit equanimity.

What were these dogs thinking of, one wonders – other than „bone, want a bone“, of course.

One of our favourites is this proud mother, who deserves her own collage in the series „A different life“. Raising four greedy puppies must have been exhausting!

Did she rue her short liaison with Ralph, the innkeeper´s dog? At least her owners were happy and named an improvised bar after her. | Bereute sie manchmal ihr kurzes Verhältnis mit dem Hund des Wirten? Zumindest ihre Besitzer freuten sich, benannten sie doch eine improvisierte Bar nach ihr.

Familienmitglieder auf vier Pfoten

Diamanten mögen der beste Freund eines Mädchens sein, als treue Begleiter sind allerdings Hunde unübertroffen. Meine Freundin Sigrid würde zustimmen. Es ist also nicht weiter verwunderlich, dass wir erfreut aufquietschen, wann immer wir zufällig ein historisches Porträt einer Frau mit ihrem vierbeinigen Freund finden. Manchmal wurden die geliebten Haustiere sogar auf einem eigenen Foto für die Ewigkeit festgehalten. Die Persönlichkeit des Hundes ist auf jedem dieser Bilder leicht ersichtlich. Manche sind ganz entspannt und schmiegen sich an ihre Besitzerin. Andere sind mehr am Fotografen interessiert und beäugen ihn aufmerksam mit schräg gelegtem Kopf. Und dann gibt es die ganz Gelassenen, die alles mit Gleichmut über sich ergehen lassen.

Was dachten sich diese Hunde, fragt man sich – natürlich abgesehen von „Knochen, will einen Knochen“.

Obenstehende stolze Mutter ist eine unserer Favoritinnen, die ihre eigene Collage in der Serie „A different life“ verdient. Vier gierige Welpen aufzuziehen muss anstrengend gewesen sein!